SEMINAR

Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen

Mitarbeiter der Vergabestellen und Bieter haben bei der Angebotsbewertung häufig den Eindruck, den berechneten Ergebnissen ausgeliefert zu sein und keinen Einfluss auf die Zuschlagserteilung nehmen zu können. Sie wissen nicht, welches Potenzial die Instrumente „Bewertungskriterien“, „Gewichtung“ und „Bewertungsmatrizen“ haben können.

Nur derjenige, der die mathematischen Zusammenhänge sowie Vor- und Nachteile der Bewertungsmethoden und -kriterien versteht, kann am Ende des Vergabeverfahrens ein – aus seiner Sicht – optimales Ergebnis erzielen.

Das Seminar Praxisratgeber Vergaberecht – Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen behandelt die Besonderheiten der Bewertungskriterien und Bewertungsmatrizen in Vergabeverfahren.

Inhalte

  • Welche Kriterien sind neben dem Preis möglich und erlaubt?
  • Transparenzgebot
  • Wirtschaftlichkeit der Angebote, Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Ausschlusskriterien, Bewertungskriterien, Gewichtung von Kriterien
  • Die richtigen Zuschlagskriterien finden, Alibi-Kriterien
  • einfache Richtwertmethode, erweiterte Richtwertmethode und gewichtete Richtwertmethoden (Mittelwertmethode, Medianmethode, Referenzwertmethode)
  • Interpolationsmethoden, Preisquotientenmethoden
  • Vor- und Nachteile der Bewertungsmethoden, Besonderheiten der verschiedenen Methoden, Störanfälligkeit und Stabilität der Methoden
  • Erstellen von Bewertungsmatrizen und Notenskalen
  • Vermeiden von Komplexität, Analyse von Bewertungsmatrizen
  • Auswertung mit Hilfe von Bewertungsmatrizen
  • Rechtsprechung
  • Beispiele und Tipps für die Praxis

Meine Methodik

Lebendige Schulung, statt trockener Theorie

Kleine Gruppen mit maximal 12 Teilnehmern lassen Zeit für Fragen und Diskussionen, so dass die Seminare Workshop-Charakter haben. Aktuelle Beispiele und Tipps aus der Praxis sowie eine anschauliche und realitätsbezogene Darstellung sorgen für eine lebendige und kurzweilige Schulung.

Die großzügigen Seminarräume mit Tageslicht sorgen für eine angenehme Lernatmosphäre.

Die umfangreichen Seminarunterlagen als PDF erlauben auch nach dem Seminar einen schnellen und einfachen Zugriff auf die gesuchten Informationen.

IHR REFERENT

Thomas Ferber

Diplom-Mathematiker, Autor und Referent

Thomas Ferber ist Diplom-Mathematiker und früherer langjähriger Key-Account-Manager für den Geschäftsbereich Forschung und Lehre bei Sun Microsystems mit der Sonderaufgabe Vergaberecht. Mit seiner Firma Praxisratgeber Vergaberecht Thomas Ferber e.K. vermittelt er seit 2010 mit der Buch- und Seminarreihe „Praxisratgeber Vergaberecht“ komplexe Sachverhalte des Vergaberechts verständlich und praxisorientiert. Seit 2013 studiert er außerdem Wirtschaftsrecht an der Universität des Saarlandes. Er ist Autor mehrerer Bücher und Zeitschriftenaufsätze zum Vergaberecht und referiert regelmäßig zu vergaberechtlichen Themen.

Inhouse-Seminare

Ich biete dieses Seminarthema auch als Inhouse-Seminar an

Für alle, die ein individuelles Seminar maßgeschneidert haben möchten, bieten sich meine Inhouse-Seminare an. Sie bestimmen den Seminarinhalt, den Seminartermin, die Seminardauer sowie den Seminarort.

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Seminartyp

Aufbauseminar


Teilnehmerkreis

Alle, die sich mit Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen in Vergabeverfahren beschäftigen und die die Zusammenhänge zwischen Zuschlagskriterien, Gewichtung, Notenskalen und Zuschlagsformeln verstehen wollen.


Vorkenntnisse

Grundkenntnisse im Vergaberecht sind notwendig. Wer diese Grundkenntnisse noch nicht besitzt oder auffrischen möchte, für den empfiehlt sich die Kombination mit dem Seminar Einführung in das Vergaberecht als 2-tägiges Intensivseminar.


Zeiten

09:30 – 17:00 Uhr


Teilnahmegebühr

590,- € zzgl. MwSt.


Teilnehmeranzahl

max. 12


Inklusive

Die Teilnahmegebühr beinhaltet die Seminarunterlagen, eine Teilnahmebescheinigung sowie Pausengetränke und ein Mittagessen.

Mein Qualitätsversprechen

Diese Punkte sind mir für jedes Seminar wichtig:

  • Durchführungsgarantie (das Seminar findet auch bei geringer Teilnehmerzahl statt)
  • kleine Gruppen mit maximal 12 Teilnehmern
  • Zeit für Fragen und Diskussionen
  • Aktuelle Beispiele und Tipps aus der Praxis
  • Angenehme Lernatmosphäre durch großzügige Seminarräume mit Tageslicht
  • Umfangreiche Seminarunterlagen als PDF
  • Gute Anbindung der Seminarhotels an die öffentlichen Verkehrsmittel
  • Gute Erreichbarkeit der Seminarhotels auch mit dem PKW
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