Veröffentlichungen


Bücher und Zeitschriftenaufsätze

Ich bin Autor der folgenden Zeitschriftenaufsätze

  • Mehr Schein als Sein – Die Gewichtung von Preis und Leistung – Teil IV, Vergabe Navigator 5/2018.
  • Mehr Schein als Sein – Die Gewichtung von Preis und Leistung – Teil III, Vergabe Navigator 3/2018.
  • Am Ende gewinnt der Billigste! Oder? Supply 2/2018.
  • Mehr Schein als Sein – Die Gewichtung von Preis und Leistung – Teil II, Vergabe Navigator 2/2018.
  • Mehr Schein als Sein – Die Gewichtung von Preis und Leistung – Teil I, Vergabe Navigator 1/2018.
  • Was sind eigentlich Alibi-Kriterien? Vergabe Navigator 6/2017.
  • Lineare Interpolation im Vergabeverfahren, Vergabe Navigator 5/2017.
  • Die Unschärferelation und der Zuschlag, Vergabe Navigator 4/2017.
  • Fristen in der Vergabepraxis, Infoline 2/2017.
  • Die Schätzung des Auftragswerts, Vergabe Fokus 2/2017.
  • Zur (Un-)Zulässigkeit gängiger Wertungsmethoden, Vergabe Fokus 6/2016 (zusammen mit Dr. Rebecca Schäffer).
  • Vor- und Nachteile verschiedener Wertungssysteme, Vergabe Fokus 6/2016.
  • Welche Bewertungsmethode ist für die Praxis zu empfehlen, Vergabe Fokus 6/2016.
  • Das Rätsel „Preis-Leistungs-Verhältnis“, Vergabe Navigator, Sonderheft 2016.
  • Die Crux mit den Noten – Der Einfluss von Notenskalen auf das Zuschlagsergebnis, Vergabe Navigator, 6/2016.
  • Ein neuer Begriff von Wirtschaftlichkeit, Vergabe Navigator, 3/2016, S. 5-10.
  • Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen in der zukünftigen Vergabepraxis Infoline 2/2016, S. 24-26.
  • Angebotsfristen im offenen Verfahren, Vergabe Fokus, 2/2016, S. 16-20.
  • Zuschlagsbewertung in der Praxis, Vergabe Navigator, Sonderheft 2015, S. 25-29.

Rezensionen

Rezension zum Buch „Bewertungskriterien und -matrizen im Vergabeverfahren“von Heinz-Peter Dicks (Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf, Vergabesenat, 2. Kartellsenat und 27. Zivilsenat):

Ein ungewöhnliches Lehr- und Praxishandbuch. Nicht von einem Vergabe-Juristen geschrieben, sondern von einem Diplom-Mathematiker, der vergaberechtlich dennoch außerordentlich „beschlagen“, auf der Höhe der Zeit ist und Vergabepraktiker-Seminare hält. Mit dem Buch hat der Autor ein Kompendium geschaffen, das – nachdem die Beiträge von Bartsch/von Gehlen/Hirsch in der NZBau (Hefte 7/12 und 9/15) zwar wichtige Teilaspekte des Themas zutreffend beleuchtet haben – von einem fachübergreifenden Standpunkt aus endlich einmal umfassend und systematisch die bei der Festlegung von Bewertungskriterien und Matrices auftretenden Problemstellungen untersucht und zumeist auch beantwortet. An wen wendet sich das Buch? Nun, an die gesamte Bandbreite der in diesem Punkt interessierten Leserschaft. Also an Vergabepraktiker und Nicht-Juristen, vornehmlich zwar an solche, die dem „Auftraggeberlager“ angehören, aber auch an Bieterunternehmen, die die thematisierten Vorentscheidungen des Auftraggebers nachvollziehen wollen, insoweit an Anfänger, die die komplizierteren Abschnitte zunächst einmal überschlagen können, aber genauso an Fortgeschrittene, die noch manches ihnen bisher verborgen Gebliebene und durchaus Anspruchsvolle in dem Buch entdecken werden. In mindestens gleicher Weise spricht das Buch wegen der Vielfalt der angesprochenen Fragestellungen den Vergabe-Juristen an. Hervorhebenswert ist dabei die verständliche und bei Wiederholungen stets denselben Wortlaut gebrauchende, einprägsame Sprache des Autors. Abgerundet und besonders brauchbar wird das Werk durch seine vielen praktischen Beispiele, aktuellen Rechtsprechungszitate und Verweisungen.

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